[Rollenspiel und Kleinkind] Teil 3: Was sich verändert hat… oder: Im Schatten des Schnullers

Grüße aus der Würfelzentrale,

vor etwa einem Jahr habe ich mich in meinem Beitrag [Rollenspiel und Neugeborenes] Teil 2: Baby on Board zum gleichnamigen Thema ausgelassen und Euch unsere Erfahrungen mitgeteilt.
Da inzwischen ja „etwas“ Zeit ins Land gezogen ist und unsere Maus derzeit ihren 14. Lebensmonat beschreitet (im wahrsten Sinne des Wortes), ist es wohl mal wieder Zeit für ein Update.schnuller Na gut, eigentlich wäre es längst Zeit gewesen… aber die Umstände… ich sag’s Euch 😉

Tatsächlich sieht es bei uns inzwischen so aus, dass wir lediglich noch eine einzige feste Runde pro Woche haben. Diese wird von uns mühevoll gepflegt, umsorgt, kultiviert und eifrig beschützt, so dass diese auch tatsächlich so gut wie jeden Mittwoch zustande kommt.
In der Spielleitung habe ich mich, nach der Geburt der Windelmaid, mit dem Reh immer wieder mal abgewechselt. Wer grade dran war hing davon ab wer grade die nervlichen und/oder körperlichen Kapazitäten hatte um sich einen Plot zu überlegen und so die mannigfaltigen Aufgaben eines guten Meisters wahrnehmen konnte.

Wie das zur Zeit überhaupt so funktioniert?

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