Warhammer 40k – Schattenjäger – Charaktere – Rashid Al’Harrem

++ Ich geh mal vor. ++

(Quelle: folgt)
(Quelle: folgt)

Name: Rashid Al’Harrem
Geburtsjahr: 463M41
Körpergröße: 1,79 m
Gewicht: 70 kg
Haarfarbe: Einst schwarz, jetzt schneeweiß
Augenfarbe: Einst braun, jetzt beliebig
Speziell: immer bewaffnet!

Rang: Interrogator
Ordo:
Malleus
Fraktion:
Fraktionssuchend
Karriere:
Pistolero und Gesetzloser auf Scintilla, Akolyth unter Inquisitor Dante Carren, Akolyth unter Inquisitorin Twana Graves, Thronagent unter Inquisitorin Katharina Rothschild, Interrogator unter Inquisitorin Katharina Rothschild
Heimatwelt: Scintilla, Makropole Stahlstadt, Mittelmakropole, Schlagbolzenbezirk
Eltern: Hakan und Denara Al’Harrem
Geschwister: Josip, Ailla und Peschwo Al’Harrem
Imperiales Glaubensbekenntnis:
Anhänger des ewigen Duellanten, einem sanktionierten Kult aus Stahlstadt
Schutzheiliger: Vidicus, der Verzweifelte

Zitate:

++ Wenn ich was Unheiliges wäre, wo würde ich mich verstecken? ++

.

Zusatzmaterial:

1. Charakterbogen: Seite 1Seite 2
2. OT-Dokument: Rashid – Vorspiel zu den Schweren Jahren
3. OT-Dokument: Rashids Kanonen
4. Euphratie’s Büchlein: Euphraties Buch 1Euphraties Buch 2

Charaktergeschichte

Warum ist Rashid in der Inquisition?

Rashid wurde durch Demitri, einem Akolythen von Dante Carren angeworben. Im Vorfeld hatte er bereits Aufgaben für diese erledigt ohne seinen wahren Auftragsgeber zu kennen. Erst als er sich vielversprechend erwiesen hat, wurde ihm eine Stelle in der Zelle Demitris angeboten. Obwohl er relativ lange mit Dimitri diente, hat er keine Beziehung zu den anderen Zellen oder gar Dante selbst aufbauen können. Nachdem Dimitri getötet wurde, kam Rashid als Akolyth bei Inquisitorin Twana Graves unter.

 Woran glaubt Rashid?

Gemäß seinem Glauben ist die Welt unterteilt in einer Pyramide aus Waffenträgern und Waffen. An der Spitze steht der „Ewige Duellant“, der Imperator. Dieser befindet mit den Feinden der Menschheit in einem ständigen Kampf um die Menschheit. Beide Seite verwenden dabei die Galaxie als Duellfeld und als Waffe. Unter ihm sind seine favorisierten Waffen. Diese wiederum gelten als Waffenträger und haben ihre eigenen Waffen zur Verfügung, bsp. Die Inquisition. Den Boden der Pyramide stellen die Waffen dar, die keine Entscheidungsmöglichkeit haben, wem sie dienen.

Des Weiteren sieht Rashid das Konzept der Waffe (Schusswaffe) als Zeichen der Perfektion. Eine Gruppe von Individuen kann als Gruppe nur dem „Ewige Duellanten“ dienen, wenn sie einer Waffe gleich perfekt aufeinander abgestimmt ist und entsprechend auf ihr Ziel ausgerichtet ist. Das gleiche gilt auch für eine einzelne Person, eine Familie, eine Armee, ein Haus, oder jedes andere Konzept.

Gemäss Rashids Heimat und Hintergrund hat er noch einen starken Bezug zum Schmiedehandwerk und betrachtet das Schmieden von Waffen als Imperatorgefällige Tat an. Generell zieht er aus dem Herstellung von Waffen, deren Verarbeitung und Nutzung seinen inneren Frieden.

Was ist Rashids Motivation innerhalb der Inquisition zu dienen?

Rashid Miotivation lautet Sühne und Vergebung für seien Vergangenheit.
Sein Abstieg begann mit der Ermordung des Predigers Hobs Baulitzers durch den damals sechszehnjährigen Rashid, welcher seiner Mutter sehr nahe stand. und der jugendlichen Erkenntnis, dass der „Ewige Duellant“ die seinen nicht beschützt. Seit dem hat sich Rashid außerhalb der Pyramide gesehen und sich dementsprechend als eigener Herr über Leben und Tod betrachtet. Das gestattete ihn einerseits sich zu einem begnadeten Schützen zu entwickeln, aber auch die Kontrolle über sich selbst zu verlieren. Im Endstadium war nicht mehr er, der die Waffen kontrollierte, sondern die Waffen übernahmen ihn, flüsterten und lockten ihn darauf sich in einer Heckenschützenmentalität zu verlieren und wahllos zu töten.

Erst als er seine eigene Schwester aufgrund einer Lappalie beinahe erschossen hatte, erkannte er, dass er sich wieder dem „Ewigen Duellanten“ unterwerfen muss, sollte er nicht gänzlich verloren gehen und als Waffe der Mächte der Finsternis enden. Er verweigerte sich dem Flüstern und Bitten seiner Pistolen. Er fing an Ihnen Namen, den Namen haben Macht, zu geben um sie an ihren Platz zu verweisen. Doch erst mit der Hilfe von Dimitri konnte er von seiner Heckenschützenmentalität wegkommen und seine Kraft zielgerichtet einsetzen. Als Dimitri ihn anbot, in der Inquisition zu dienen, nahm Rashid im Glauben dort am besten sühnen zu können, freudig an.

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